Bezirk Thüringen

Tipps für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Höherer Förderbetrag

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Rürup-Sparer können im neuen Jahr beim Finanzamt höhere Beiträge als Sonderausgaben geltend machen. Wichtige Änderungen im Überblick:  weiter

Reguläre Altersrente gibt es einen Monat später

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2015 erreicht der Jahrgang 1950 das reguläre Rentenalter. Die  „50er“ können ab dem Monat, nachdem sie 65 Jahre und vier Monate alt geworden sind, die reguläre Altersrente erhalten. Änderungen gibt es auch bei der Erwerbsminderungsrente und den vorgezogenen Altersruhegeldern.  weiter

Weiterhin maximal 12 Monate

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Wenn im Betrieb die Arbeit ausgeht, müssen nicht gleich Entlassungen folgen. Zunächst sollte das Instrument der Kurzarbeit eingesetzt werden.  weiter

Rechtsanspruch auf zweijährige Teilzeit zur Pflege

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Ab Januar nächsten Jahres haben Arbeitnehmer, die Angehörige pflegen, in bundesdeutschen Unternehmen bessere Karten. Vor allem haben pflegende Arbeitnehmer künftig einen Rechtsanspruch auf eine Verkürzung ihrer Arbeitszeit auf mindestens 15 Stunden in der Woche. Ein Überblick über die ab 2015 geltenden Freistellungsregeln:  weiter

Teilzeit lohnt sich künftig – bei Geburten ab Juli 2015

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Ganze 5 Prozent der Elterngeld-Bezieherinnen sind derzeit teilzeitbeschäftigt. Die anderen sind "Vollzeit-Mütter". Das soll sich mit dem neuen ElterngeldPlus ändern. Wer bis zu 30 Stunden in der Woche Teilzeit arbeitet, soll künftig beim Elterngeld nicht mehr bestraft werden.  weiter

Neue Werte für Regelsätze und Mehrbedarfszuschläge

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Zum 1. Januar 2015 erhöhen sich die Regelsätze bei Hartz IV, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter um 2,12 Prozent. Ein alleinstehender Erwachsener erhält 2015 monatlich 399 Euro Grundsicherung. Bislang waren es 391 Euro. Die Regelsätze für die im Haushalt lebenden Partner und Kinder (Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft) steigen anteilig. Darüber hinaus übernehmen die Ämter jeweils die (angemessenen) Unterkunftskosten.  weiter

20 Jahre Qualifizierungsförderwerk Chemie

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Das Aufeinandertreffen noch in der DDR erlernter Personalführung und westdeutscher Strukturierung von Abläufen anhand von Flipcharts, das Mitarbeiten in italienischen Firmen und erste Kontakte von Jugendlichen aus Mitteldeutschland mit französischer Kultur und Lebensart: Die Anfänge des QfC vor 20 Jahren hielten manche Überraschungen parat.  weiter

Auf die Unternehmensgröße kommt es an

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Ab Januar nächsten Jahres haben Arbeitnehmer, die Angehörige pflegen, in bundesdeutschen Betrieben bessere Karten. Fragt sich nur, welche Arbeitnehmer genau von welchen gesetzlichen Regelungen profitieren. Immerhin kommen hier drei verschiedene Gesetze mit unterschiedlichen Bestimmungen ins Spiel.  weiter

Einkommensgrenze nun bei 405 Euro

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Wer kostenfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist, darf 2015 etwas höhere Einkünfte haben, ohne seinen Versicherungsschutz zu verlieren.  weiter

Zusatzbeiträge bei allen Kassen

Der allgemeine Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sinkt ab Januar 2015 von 15,5 auf 14,6%. Doch damit kommt keine Krankenkasse aus. Deshalb erheben alle Kassen von den Versicherten einen prozentualen Zusatzbeitrag. Der fällt aber unterschiedlich hoch aus – und wird künftig wohl drastisch steigen.  weiter

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